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GubertWietzel

20.2.1729, 24.3.1783 Churwalden, reformiert, von Zuoz und Churwalden. Sohn des Johann Friedrich, Bundslandammanns des Zehngerichtenbundes, und der Fondrina von Salis, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts vom Oberengadin auf das grosse landwirtschaftliche Gut Pradafenz in Churwalden übersiedelt waren. Gubert Wietzel diente um 1750 als Hauptmann im kaiserlichen Regiment von Oberst Salomon von Sprecher. 1753 und 1769 war er Bundslandammann des Zehngerichtenbundes, 1757-1759 Landeshauptmann im Veltlin. Wietzel hinterliess je ein undatiertes Manuskript über die «Historie des Klosters Churwalden» und «Über das Leben der Churer Bischöfe von Rost und Federspiel».

Quellen und Literatur

  • StAGR, Privaths.
  • R. von Salis, «Historie des Klosters zu Churwalden», in BM 1904, 1-5, 25-30, 45-54, 64-75
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Zitiervorschlag

Martin Bundi: "Wietzel, Gubert", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 20.12.2012. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/017015/2012-12-20/, konsultiert am 29.11.2022.