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AlbertGrübel

22.3.1918 Basel, 18.9.2002 Zürich, von Basel. Sohn des Karl Wilhelm und der Clara Louise geborene Baumann. Johanna Therese Bachl, Tochter des Johann Evangelist. Rechtsstudium, 1940 Dr. iur., 1942 Anwalt. 1943-1946 am Kriegs-Industrie- und -Arbeits-Amt beschäftigt, 1946-1951 in der Handelsabteilung des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements, wo Albert Grübel vor allem für die Beziehungen zu den osteuropäischen Staaten tätig war. Ab 1951 Sekretär des Vororts; Teilnahme an zahlreichen Wirtschaftsverhandlungen und Mitwirkung beim Abschluss des Efta-Abkommens. 1967 Wahl zum Delegierten des Bundesrats für Handelsverträge. 1969-1973 Direktor des Bundesamts für Industrie, Gewerbe und Arbeit; Engagement für die Fremdarbeiterpolitik. 1974-1983 Botschafter der Schweiz bei der OECD in Paris.

Quellen und Literatur

  • AfZ, Nachlass
  • NZZ, 27.12.1966
  • Der Bund, 17.7.1968
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 22.3.1918 ✝︎ 18.9.2002

Zitiervorschlag

Therese Steffen Gerber: "Grübel, Albert", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 22.12.2011. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/017211/2011-12-22/, konsultiert am 18.08.2022.