de fr it

KonradWillading

Erstmals um 1508 erwähnt, 1539/1540, reformiert, von Bern. Sohn des Hans, Grossrats, und der Anna Rauwer. um 1508 Anna Uttinger, Tochter des Michael. Ab 1508 Berner Grossrat, ab 1513 Kleinrat, 1514-1517 Kastlan im Obersimmental, 1523-1524 Ungelter, 1527-1529 Böspfenniger und 1528-1529 Geleitsherr des Rats, 1518-1522 und 1526-1530 Venner zu Metzgern. Konrad Willading war häufig Abgeordneter an eidgenössischen Tagsatzungen. Nach der Reformation 1528 gehörte er den obrigkeitlichen Gesandtschaften an, die mit den Widerständischen in Biel, Thun und Interlaken verhandelten.

Quellen und Literatur

  • Die Berner Chronik des Valerius Anshelm 5, 1896
  • S. Kirchberger, I. Steiger, Bern. Staatsbuch 6, Ms., o.J., 763 (BBB)
Weblinks

Zitiervorschlag

Braun, Hans: "Willading, Konrad", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 17.11.2015. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/017311/2015-11-17/, konsultiert am 25.01.2022.