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FelixManesse

Erstmals erwähnt 1401 Zürich, 9.3.1436 Zürich, von Zürich. Sohn des Rüdiger Manesse im Hard und der Elisabeth Brentschink. Elsbeth Früh, Tochter des Johannes, Zunftmeisters. 1404-1427 Mitglied des Kleinen Rates, zudem 1407-1424 Baumeister und 1412-1413 Seckelmeister, ehe er 1427 zum Bürgermeister ernannt wurde. Selbst nicht begütert, baute Felix Manesse seine politische Karriere auf dem Vermögen seiner Frau auf. Er war häufig Gesandter oder Schiedsrichter und aktiv in Verhandlungen über das Toggenburger Erbe.

Quellen und Literatur

  • M. Lassner, Der Zürcher Stadtadel 1330-1400, Liz. Zürich, 1989
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Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten Ersterwähnung 1401 ✝︎ 9.3.1436

Zitiervorschlag

Martin Lassner: "Manesse, Felix", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 18.08.2008. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/018089/2008-08-18/, konsultiert am 02.07.2022.