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Hans HeinrichBürkli

Der Generalfeldmarschall in Paradeuniform. Öl auf Leinwand von Johann Balthasar Bullinger, 1744 (Schweizerisches Nationalmuseum, LM-24351).
Der Generalfeldmarschall in Paradeuniform. Öl auf Leinwand von Johann Balthasar Bullinger, 1744 (Schweizerisches Nationalmuseum, LM-24351).

23.2.1647 Trüllikon, 28.10.1730 Zürich, ref., von Zürich. Sohn des Hans Heinrich, franz. Generaladjutanten. 1674 Anna Maria Escher vom Luchs, Tochter des Hans Heinrich, Berufsmilitärs. Ab 1662 militär. Ausbildung in franz. Diensten. 1667-69 Fähnrich auf den flandr. Feldzügen. Mit eigener Freikompanie ab 1669 in kurpfälz. Diensten, 1676 Oberwachtmeister. Ab 1689 im kaiserl. Dienst gegen die Türken, 1690 Oberst eines Schweizerregiments und Gouverneur der Waldstädte im Schwarzwald, 1695 Generalfeldwachtmeister, 1699 bzw. 1700 nobilitiert (Ritter bzw. Frh. von Hohenburg), 1704 Feldmarschallleutnant, 1711 Generalfeldzeugmeister, 1723 Generalfeldmarschall. 1716 Vertreter der Zunft zur Schneidern im Gr. Rat von Zürich. Gerichtsherr zu Trüllikon. B. schaffte als einziger Schweizer den Aufstieg in den höchsten militär. Grad der kaiserl. Armee.

Quellen und Literatur

  • NZZ, 11.1. und 4.4.1928
  • Schwyzer Nachrichten, 10.3.1947
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