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GeorgesAeby

13.8.1902 Freiburg, 26.1.1953 Freiburg, katholisch, von St. Silvester. Sohn des François-Auguste, Schneiders, und der Elisabeth geborene Gnoblauch. 1) Agathe Josephine Weber, 2) Marie-Louise Eugénie Pache. Lehrerseminar, Musikunterricht bei Joseph Bovet und Leo Kathriner. Orgelstudium in Freiburg bei Paul Haas. Am Konservatorium Bern bei Ernst Graf. Orchesterleitung in Zürich mit Hermann Scherchen, in Basel mit Felix Weingartner. 1922-1936 Lehrer an der deutschen Primarschule Freiburg. 1934-1953 Dirigent der Landwehr. Von 1936 bis zu seinem Tod Musiklehrer an den Freiburger Sekundarschulen. 1934-1946 Chorleiter an der Kirche St. Moritz in Freiburg. Sein Werk umfasst mehr als 600 Kompositionen (geistliche und weltliche Vokalmusik, Musik für Bläserensembles, Festspiele). Sein Instrumentalstil wird manchmal mit dem Arthur Honeggers verglichen.

Quellen und Literatur

  • E. Chatton, Catalogue exhaustif de l'œuvre de Georges Aeby, 1992
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 13.8.1902 ✝︎ 26.1.1953

Zitiervorschlag

Jean-Louis Matthey: "Aeby, Georges", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 03.03.2011, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/018415/2011-03-03/, konsultiert am 17.08.2022.