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Jean deRossillon

Erstmals erwähnt 1295, vermutlich 15.4.1341, Kathedrale von Lausanne. 1295 Kleriker der Leoneta, Herrin von Gex. 1297 Richter im Genevois und im Chablais für Graf Amadeus V. von Savoyen. 1306 Domherr von Genf und Lausanne. Jean de Rossillons Wahl zum Bischof von Lausanne durch das Domkapitel wurde 1323 von Papst Johannes XXII. bestätigt. Im Laupenkrieg kämpfte er auf Seiten Freiburgs und des Westschweizer Adels gegen Bern.

Quellen und Literatur

  • HS I/4, 126 f.
  • J.-D. Morerod, Genèse d'une principauté épiscopale, 2000, 359-365
  • Gatz, Bischöfe 1198, 328
Weblinks
Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten Ersterwähnung 1295 ✝︎ vermutlich 15.4.1341

Zitiervorschlag

Ansgar Wildermann: "Rossillon, Jean de", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 23.06.2014. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/018473/2014-06-23/, konsultiert am 28.06.2022.