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Marguerite d'Illens

1445 erstmals und 1474 letztmals erwähnt als Äbtissin des Zisterzienserinnenklosters La Maigrauge bei Freiburg. Tochter des Artaud, Herrn zu Arruffens, und der Jeanne de Baumes. Sie besass ein eigenes Siegel. Das Kloster, das am 15.3.1457 in das Bürgerrecht der Stadt Freiburg aufgenommen wurde, konnte unter ihrer Leitung seine Domänen im Sensebezirk vergrössern. Ihr Grab befindet sich im Kapitelsaal des Klosters. Jahrzeit am 3. November.

Quellen und Literatur

  • Kdm FR 2, 1956, 382
  • HS III/3, 819
Kurzinformationen
Lebensdaten Ersterwähnung 1445 Letzterwähnung 1474