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André deMalvenda

13.3.1469 Genf. Aus einer adligen spanischen Familie, die sich nach dem Ort Maluenda südlich von Calatayud (Aragonien) nannte. Franziskaner. Ab 1439 am Basler Konzil. Papst Felix V. ernannte ihn zum Titularbischof von Hebron. 1449-1467 Weihbischof von Genf, 1451 und 1456 Generalvikar. 1456-1459 verwaltete er für den minderjährigen Johann Ludwig von Savoyen das Erzbistum Tarentaise. André de Malvenda wurde in der von ihm gestifteten Marienkapelle der Franziskanerkirche in Genf bestattet.

Quellen und Literatur

  • HS I/3, 120 f.
Weblinks

Zitiervorschlag

Ansgar Wildermann: "Malvenda, André de", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 15.08.2008. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/018664/2008-08-15/, konsultiert am 07.10.2022.