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UlrichHimmeli

vor 1449. Ulrich Himmeli beschuldigte seinen Landsmann Ulrich Boppart von Teufen (AR) im Verlauf der Auseinandersetzungen mit Graf Friedrich VII. von Toggenburg 1428, Verrat begangen zu haben. Die eidgenössischen Orte sollten den Fall entscheiden. Himmeli erschien jedoch mehrmals nicht vor Gericht (1435-1436). 1438 wurde er geächtet. Seinen Gegner, Landammann Ulrich Häch, liess er auf dem Weg von Appenzell nach Hundwil ermorden. 1449 gab es weitere Untersuchungen über den inzwischen verstorbenen Himmeli.

Quellen und Literatur

  • AWG, 130
  • AppGesch. 1, 220, 224
Weblinks
Kurzinformationen
Lebensdaten ✝︎ vor 1449

Zitiervorschlag

Bischofberger, Hermann: "Himmeli, Ulrich", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 10.11.2006. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/018876/2006-11-10/, konsultiert am 23.01.2022.