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HeinrichAlbi

Zwischen 1239 und 1278 belegt. Junker. Bruder des Domherrn Jakob von Granges, naher Verwandter (Halbbruder?) Peters vom Turn. vor 1243 Aymonette, Tochter des Wilhelm von Eifisch (Anniviers). In der Gegend von Granges (heute Gemeinde Siders) und im Val d'Anniviers besass Heinrich Albi Lehen des Grafen von Savoyen und der Mensa des Bischofs von Sitten. Albi trat 1260, anlässlich des Gebietsabtauschs zwischen Heinrich von Raron und Peter II. von Savoyen, an der Seite des Bischofs von Sitten auf.

Quellen und Literatur

  • J.E. Tamini, L. Quaglia, Châtellenie de Granges, Lens, Grône, Saint-Léonard avec Chalais-Chippis, 1942
Weblinks
Kurzinformationen
Lebensdaten Ersterwähnung 1239 Letzterwähnung 1278

Zitiervorschlag

Françoise Vannotti: "Albi, Heinrich", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 17.04.2001, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/021329/2001-04-17/, konsultiert am 22.02.2024.