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ArnoldBrügger

18.10.1888 Meiringen, 2.4.1975 Meiringen, von Meiringen. Sohn des Andreas. 1920 Hanny Leuthold. 1904-08 Lithografenlehre in der elterl. Kunstanstalt Meiringen. 1908-09 Kunstgewerbeschule Bern, Freundschaft mit Otto Morach. 1909-12 Kunstgewerbeschulen Köln, Berlin (erste Malversuche) und München. 1912 mit Otto Morach im Pariser Künstlerhaus Ruche. 1918-20 Mitglied der Künstlergruppe Das Neue Leben. Gebrauchsgrafik (Plakate, Prospekte, Inserate usw.) und Möbelentwürfe. 1922 mit Eidg. Kunststipendium in Berlin und Hamburg. Zwischen 1924 und 1939 häufig in Paris und Südfrankreich. Ab 1939 meistens in Meiringen. Nach Bindungen an eine kubist.-orphist. Richtung, an den dt. Expressionismus und den Surrealismus wurden nach der Rückkehr in die heimatl. Bergwelt Alpenlandschaften und arbeitende Landleute zu den Grundthemen von B.s Malerei.

Quellen und Literatur

  • S. Flury, P. Killer, Arnold B., Ausstellungskat. Olten und Thun, 1988
  • H. Stüdeli, S. Flury, Die Malerfreunde Fritz Baumann, Otto Morach, Arnold B., 1992
  • BLSK, 159
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 18.10.1888 ✝︎ 2.4.1975

Zitiervorschlag

Bhattacharya, Tapan: "Brügger, Arnold", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 08.06.2004. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/022173/2004-06-08/, konsultiert am 15.10.2021.