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KonradGessner

2.10.1764 Zürich, 8.5.1826 Zürich, ref., von Zürich. Sohn des Salomon (->). Bruder des Heinrich (->). Unterricht beim Vater sowie beim Maler Heinrich Wüest. Um 1782 entdeckte G. bei einem Aufenthalt in Greifensee bei Oberst Salomon Landolt seine Begabung für Pferde- und Kriegsszenen. 1784-86 in Dresden, Besuch der Akademie, wohnhaft bei Anton Graff. 1786 in Zürich, 1788-89 in Rom und Neapel. Bekanntschaft mit den Künstlern Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und Alexander Trippel. 1796-1804 Aufenthalt in Schottland und England; in London beschäftigte sich G. mit Radierung und Lithografie. 1804 liess er sich definitiv in Zürich nieder. Seine häufigsten Motive sind Landschaften und Szenen mit Pferden.

Quellen und Literatur

  • Von G. bis Turner. Zeichnungen und Aquarelle von 1750-1850, Ausstellungskat. Zürich, 1988
  • BLSK, 391
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 2.10.1764 ✝︎ 8.5.1826

Zitiervorschlag

Bhattacharya, Tapan: "Gessner, Konrad", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 29.08.2005. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/022317/2005-08-29/, konsultiert am 27.11.2020.