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CharlesHug

22.6.1899 St. Gallen, 7.5.1979 Zürich, von Muolen, Niederbüren und Zürich. Sohn des Karl Alois, Gastwirts. 1934 Renée Elisabeth Walz, Musikerin. Maschinenmeisterlehre und Besuch der Gewerbeschule in St. Gallen. 1923-26 in Berlin. Mitarbeiter der Zeitschriften "Kunst und Künstler" und "Querschnitt". Zeitungsreporter in Theatern und Variétés. Bekanntschaft u.a. mit Karl Walser, Käthe Kollwitz, Max Liebermann, Max Slevogt und Karl Scheffler. 1926-33 in Paris. Aufenthalte in Südfrankreich und Nordafrika. Ab 1934 in Zürich. Während des 2. Weltkriegs Armeereporter, Werbeplakatgestalter für humanitäre Organisationen. 1945 Wandbilder für die Wanderausstellung "Der Kriegsgefangene" des IKRK. 1952-53 Aufenthalt in Ägypten. 1960-61 Fresko für die Ökumen. Kapelle und den Andachtsraum des Kant. Krankenhauses Walenstadt. Zahlreiche Buchillustrationen. 1938 Preis der Gottfried-Keller-Stiftung, 1939 der Conrad-Ferdinand-Meyer-Stiftung.

Quellen und Literatur

  • Circusvolk: 60 ausgewählte Zeichnungen, 1985
  • BLSK, 521 f.
  • S. und E. Schegg, So ... und hier ... Abschied von einem Künstlertraum, 2002
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Kurzinformationen
Variante(n)
Karl Adolf Hug (Geburtsname)
Lebensdaten ∗︎ 22.6.1899 ✝︎ 7.5.1979

Zitiervorschlag

Bhattacharya, Tapan: "Hug, Charles", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 03.09.2009. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/022456/2009-09-03/, konsultiert am 23.01.2022.