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WalterLinck

Walter Linck in seinem Atelier in Reichenbach bei Bern, um 1942. Fotografie von Paul Senn (Bernische Stiftung für Fotografie, Film und Video, Bern) © Gottfried Keller-Stiftung.
Walter Linck in seinem Atelier in Reichenbach bei Bern, um 1942. Fotografie von Paul Senn (Bernische Stiftung für Fotografie, Film und Video, Bern) © Gottfried Keller-Stiftung.

3.2.1903 Bern, 3.1.1975 Reichenbach (Gem. Zollikofen), ref., von Bern. Sohn des Ernst, Kunstmalers, und der Mina Ida Schreyer. 1927 Margrit Daepp (->). Ausbildung an der Gewerbeschule in Bern und an der Kunstgewerbeschule Zürich (Fachklasse für Metallarbeiten). 1922-26 Akad. der bildenden Künste Berlin, Klasse für Bildhauerei und Plastiker. 1928 Übersiedlung nach Paris. L. arbeitete als Figuren- und Porträtplastiker. 1943 zerstörte er sein damaliges Werk und benützte von da an den Werkstoff Metall. Er schuf filigrane, bewegl. Drahtskulpturen und Konstruktionen aus elast. Stahlbändern. In den 1960er und 70er Jahren erfolgte die Umsetzung in grossformatige Stahlplastiken.

Quellen und Literatur

  • Walter L., hg. von R. Fink, 1994, (mit Werkverz.)
  • BLSK, 635 f.
Weblinks
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GND
VIAF
Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 3.2.1903 ✝︎ 3.1.1975

Zitiervorschlag

Baumgartner, Michael: "Linck, Walter", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 26.02.2007. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/022496/2007-02-26/, konsultiert am 24.10.2020.