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BrunoMüller

28.7.1929 Basel, 25.1.1989 Paris, von Basel und Wiler bei Utzenstorf. Sohn des Wilhelm Emil. 1950 Thérèse Marie Pauline Wargnez. M. arbeitete zunächst bei einem Grabsteinhauer. 1950 wandte er sich der Malerei zu, liess sich in Paris nieder und belegte Kurse an der Académie André Lhote. Ab 1952 studierte er Kunstgeschichte, Architektur und Soziologie an der Sorbonne. Thema von M.s malerischem Werk sind die menschl. Anatomie und die Sexualität. Nach schwerer Erkrankung verlegte sich M. in seinem letzten Lebensjahrzehnt auf die Verdichtung seiner Motive in kleinem Format und schuf u.a. Pastelle und Monotypien. In den 1980er Jahren entstanden zudem Reliefs, darunter 1985 eine grossformatige Arbeit, die an der 5. Biennale der Schweizer Kunst in Olten ausgestellt wurde.

Quellen und Literatur

  • BLSK, 753 f.
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 28.7.1929 ✝︎ 25.1.1989

Zitiervorschlag

Bhattacharya, Tapan: "Müller, Bruno", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 05.03.2007. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/022540/2007-03-05/, konsultiert am 27.09.2021.