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HeinrichMüller

Plakat für die Retrospektive im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen, 1975 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).
Plakat für die Retrospektive im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen, 1975 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).

3.5.1903 Thalwil, 26.9.1978 Zürich, ref., von Grüningen. Sohn des Johann Heinrich, Handlangers, und der Anna Barbara geb. Kölliker. Bruder des Otto (->). 1933 Emma Möhrle. Nach einer Grafikerlehre an der Kunstgewerbeschule Zürich folgte M. 1921 seinem Lehrer Ernst Würtenberger nach Karlsruhe. 1922-24 lebte er in München, 1925-33 in Thalwil, danach in Zürich. 1930-69 war er Lehrer für Zeichnen, graf. Techniken, Malen und dekoratives Entwerfen an der Kunstgewerbeschule Zürich. 1940 Mitbegründer der Künstlervereinigung Der graphische Kreis. 1943-49 Präs. der Zürcher Sektion der Gesellschaft schweiz. Maler, Bildhauer und Architekten. M. malte Landschaften, Stillleben, Selbstbildnisse und Interieurs. Ferner führte er auch Wandbilder, Bildfenster sowie Fassadenmalereien aus. 1948 Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis.

Quellen und Literatur

  • KLS 2, 679
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 3.5.1903 ✝︎ 26.9.1978

Zitiervorschlag

Bhattacharya, Tapan: "Müller, Heinrich", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 22.08.2008. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/022541/2008-08-22/, konsultiert am 10.04.2021.