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JostLussi

20.1.1589 Stans, 25.1.1661 Stans, katholisch, von Stans. Sohn des Heinrich, Landschreibers, und der Anna Würsch. Enkel des Wolfgang (->). Neffe von Andreas (->) und Johann (->). Anna Steiner. 1611-1613 Genossenvogt, 1621 Kirchmeier von Stans, 1623-1629 Baumeister, 1628 Gesandter nach Lugano, Locarno, Mendrisio und ins Maggiatal, 1629-1635 Seckelmeister, 1636-1638 Landvogt in Blenio, 1643-1651 Statthalter, 1651 Nidwaldner Landammann. Jost Lussi leistete einen namhaften finanziellen Beitrag zum Bau des Frauenklosters in Stans.

Quellen und Literatur

  • StANW, Stammbuch
  • K. von Deschwanden, «Urkundl. Verz. der Landammänner, Vorgesetzten und Amtsleute des Landes Unterwalden nid dem Wald», in Gfr. 27, 1872, 24-31
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Zitiervorschlag

Fabian Hodel: "Lussi, Jost", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 04.09.2006. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023174/2006-09-04/, konsultiert am 02.10.2022.