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WalterDürig

27.1.1927 Jegenstorf, 21.7.2019 Zürich, reformiert, von Dübendorf und Jegenstorf. Sohn des Walter Dürig, Elektroinstallateurs. Ruth Staub, Tochter des Werner Staub, Wirts und Landwirts. 1945-1948 Technikum Burgdorf, Fernmelde-Ingenieur HTL. 1948-1950 Mitarbeiter beim Telefonzentralenbau der Standard Telephon & Radio AG in Basel, 1951-1965 Instruktionsoffizier der Fliegertruppen mit Spezialgebiet Radartechnik, 1966-1973 Sektionschef im Bundesamt für Militärflugplätze (Einführung des Luftverteidigungssystems Florida), 1974-1979 Adjunkt in der Gruppe für Generalstabsdienste, 1979-1983 Direktor des Bundesamts für Militärflugplätze. 1977-1983 Kommandant der Flugplatzbrigade 32, 1984-1986 als Divisionär Chef Führung und Einsatz im Kommando der Flieger- und Flabtruppen, 1987-1989 Korpskommandant der Flieger- und Flabtruppen.

Quellen und Literatur

  • Wetter, Ernst; Orelli, Eduard von: Wer ist wer im Militär?, 1986, S. 45.
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Lebensdaten ∗︎ 27.1.1927 ✝︎ 21.7.2019