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JosefFeldmann

7.8.1927 Amriswil, 24.9.2022, katholisch, von Näfels. Sohn des Josef Feldmann, Primarlehrers, und der Olga geborene Kolb, Primarlehrerin. Annie Chevillon, Tochter des Robert Chevillon. Josef Feldmann studierte Geschichte und Germanistik in Zürich, Genf und Löwen. 1951 Dr. phil., 1952 Diplom für das höhere Lehramt. 1952-1958 Mittelschullehrer, 1958-1963 Leitung der Schweizerschule in Florenz. Ab 1963 Beamter der Generalstabsabteilung, 1972-1976 Chef Operationssektion, 1977 Beförderung zum Divisionär und Unterstabschef Front, 1981-1982 als Divisionär Kommandant der Felddivision 7, 1983-1989 als Korpskommandant Kommandant des Feldarmeekorps 4 (Armee). Ab 1969 Lehrtätigkeit an der Abteilung für Militärwissenschaft an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, 1979-1980 Lehrauftrag für Sicherheitspolitik an der Universität Bern, 1984-1992 Lehrbeauftragter für Sicherheitspolitik an der Hochschule St. Gallen (ab 1988 als Titularprofessor). 1993-1997 Mitglied, ab 1998 Ehrenmitglied des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz.

Quellen und Literatur

  • Menzl, Andreas; Wegelin, Peter; Weiss, Josef (Hg.): Friedenssicherung – vom Alpenreduit zur Sicherheitspolitik. Festschrift für Korpskommandant Josef Feldmann, 1989.
  • Sicherheitspolitisches Forum der Universität St. Gallen (Hg.): Sicherheitspolitik und Wirtschaft, 1997 (Festschrift).
Von der Redaktion ergänzt
  • Neue Zürcher Zeitung, 4.10.2022 (Nachruf).
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 7.8.1927 ✝︎ 24.9.2022

Zitiervorschlag

Josef Inauen: "Feldmann, Josef", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 11.04.2023. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023677/2023-04-11/, konsultiert am 21.06.2024.