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FritzWille

1.11.1912 Zürich, 18.7.2005 Muri bei Bern, reformiert, von La Sagne und Zürich. Sohn des Ulrich (->) und der Ines geborene Rieter. 1943 Martina von Erlach, Tochter des Rudolf von Erlach. Studium der Rechte in Berlin, Zürich und Bern, 1936 Dr. iur. 1938-1961 Instruktionsoffizier, 1948 abkommandiert zum Staff College in Camberley (Grossbritannien). 1944-1961 Generalstabsoffizier. Als Divisionär 1961-1963 Waffenchef der Leichten Truppe, 1964-1967 Kommandant der Mechanisierten Division 11 und als Korpskommandant 1968-1974 des 3. Gebirgsarmeekorps. Fritz Wille übersetzte, verfasste und kommentierte Texte zur älteren Militärgeschichte (u.a. «Führungsgrundsätze in der Antike» 1992, «Der Schweizerkrieg» 1998).

Quellen und Literatur

  • Generalstab 8, 398
  • NZZ, 7.1.1975; 21.7.2005
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Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 1.11.1912 ✝︎ 18.7.2005

Zitiervorschlag

Peter Müller-Grieshaber: "Wille, Fritz", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 12.04.2021. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/024435/2021-04-12/, konsultiert am 18.08.2022.