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Johann RudolfWurstemberger

14.8.1679 Bern, 25.6.1748 Bern, reformiert, von Bern. Sohn des Emanuel (->) und der Rosina von Wattenwyl. 1707 Dorothea von Werdt, Tochter des Hans Georg, Herrn von Toffen und Landvogts. Ab 1710 Mitglied des Berner Grossen Rats, 1711-1712 Iseler (Aufsichtsbeamter über Masse und Gewichte), 1711-1726 Ohmgeldner, 1729-1735 Stiftsschaffner. Johann Rudolf Wurstemberger konstruierte vierpfündige Hinterladergeschütze, die sogenannten Wurstembergerkanonen oder Geschwindstücke. 1712 war er Artillerieoberst im Zweiten Villmergerkrieg. Er erbte von seinem Vater Rebgüter in Mont-sur-Rolle.

Quellen und Literatur

  • S. Kirchberger, I. Steiger, Bern. Staatsbuch 6, Ms., o.J., 773 (BBB)
  • Slg. bern. Biogr. 3, 1898, 334
  • W. Maync, Bern. Patriziersitze in welschen Landen, 1985, 70 f., 80-82
Weblinks
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Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ≈︎ 14.8.1679 ✝︎ 25.6.1748

Zitiervorschlag

Hans Braun: "Wurstemberger, Johann Rudolf", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 27.11.2013. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/024449/2013-11-27/, konsultiert am 19.08.2022.