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Neue Schweizer Rundschau

Hervorgegangen aus der 1907 von Ernest Bovet gegr. Zeitschrift "Wissen und Leben", 1913 vereinigt mit der Zeitschrift "Die Alpen", die 1910-11 aus der 1906 gegr. "Berner Rundschau" hervorgegangenen war. Von Okt. 1923 bis Dez. 1925 hiess der Titel "Wissen und Leben. N.", von Jan. 1926 bis Dez. 1931 "N. Nouvelle Revue Suisse. XIX. [bis XXIV.] Jahrgang von Wissen und Leben", von Mai 1933 bis April 1955 "N. Neue Folge". Nach Bovet (1914-23) redigierten Max Rychner (1922-31) und Walther Meier (1933-55) die Zeitschrift über längere Zeit. Rychner gab 1929-30 auch die Reihe "Schriften der N." heraus. Insbesondere unter seiner Leitung öffnete sich die bis Ende 1925 halbmonatlich, dann monatlich erscheinende, mehrheitlich deutschsprachige Zeitschrift, die zunächst alle Bereiche des öffentl. und kulturellen Lebens der Schweiz erfasste, immer mehr der europ. Literatur.

Quellen und Literatur

  • F. Schlawe, Literar. Zs. 1910-1933, 21973, 70 f.
  • H.U. Jost, «Wissen und Leben», in Les Annuelles 4, 1993, 103-110