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Dialekte

Dialekte oder Mundarten sind von der Hoch-, Schrift- oder Standardsprache verschiedene, regional ausgeprägte Formen gesprochener Sprache. In der französischen Schweiz zählt man heute auch die unterschiedlichen Varianten des sogenannten Patois – mit diesem Ausdruck werden lokale Sonderformen erfasst, die jeweils nur von kleinen Gruppen gesprochen werden – zu den Dialekten.

In den vier Sprachregionen der Schweiz kommt den jeweiligen Dialekten eine unterschiedliche Bedeutung zu. Das Schweizerdeutsch hat sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auch in den Medien (Radio, Fernsehen) als Alltagssprache durchgesetzt, während die Dialekte in der französischsprachigen Schweiz so gut wie keine und in der italienischsprachigen eine beschränkte Rolle spielen. Für die Angehörigen der Sprachminderheiten birgt die ausgeprägte Diglossie in der Deutschschweiz – das Nebeneinander von gesprochenen Dialekten und dem geschriebenen Hochdeutsch – grosse Verständigungsprobleme; ein Ausweichen auf das Englische, das als Verkehrssprache allgemein immer wichtiger wird, befriedigt aber nicht. Die Art und Weise, wie in den zweisprachigen Kantonen mit diesem Verständigungsproblem umgegangen wird, ist für die gesamte Schweiz richtungsweisend. Eine generelle Einführung des Unterrichts in Schweizerdeutsch in den romanischen Teilen der Schweiz erscheint chancenlos (Mehrsprachigkeit). Die nationale Identität ist in der Deutschschweiz eng an den Gebrauch des Dialekts gekoppelt, der ein entscheidendes Unterscheidungskriterium gegenüber Deutschland bzw. den Deutschen darstellt. Demgegenüber betrachten sich die französischsprachigen Schweizer als Teil der internationalen französischen Sprachgemeinschaft (Frankofonie), zu deren Reichtum sie mit regionalen Sprachgewohnheiten beitragen. Diese Gewohnheiten beschränken sich in der Regel – wie bei dem berühmten Zahlwort nonante, das der "Petit Larousse" zulässt – auf Ausdrücke aus dem regionalen Wortschatz. In der italienischen Schweiz werden Dialekte vor allem im Familien- und Freundeskreis gesprochen; ausserdem besteht bis heute eine Dialektliteratur (Theater, Lieder usw.). Das rätoromanische Sprachgut bestand überhaupt nur aus verschiedenen Dialekten, bis 1982 aus diesen die Kompromisssprache Rumantsch Grischun entwickelt wurde.

Deutschschweiz

Die deutschschweizerischen Dialekte, die sich im Wesentlichen in der mittelhochdeutschen Zeit (11.-15. Jahrhundert) ausgebildet haben (Deutsch), gehören mehrheitlich zum Hochalemannischen (Kennzeichen: Chind für Kind); einzig die Stadt Basel ist Teil des Verbreitungsgebiets des Niederalemannischen (Khind). Das Samnauntal zählt dagegen – als einziges Gebiet in der Deutschschweiz – zum bairisch-österreichischen Sprachraum.

Die schweizerdeutschen Mundarten lassen sich nach verschiedenen Gesichtspunkten gliedern, wobei sich die jeweiligen Mundarträume vielfach überlappen. Prägende Nord-Süd-Gegensätze sind etwa nördliches schneie/schnaie, boue/baue gegen südliches schniie, buue oder nördliches Strooss/Ströössli gegen südliches Straass/Sträässli. Ein auffälliger Ost-West-Gegensatz ist unter anderem, dass die östliche Hälfte der Deutschschweiz beim Verb einen Einheitsplural kennt: mir/ir/si mached, wogegen in der westlichen Deutschschweiz ein Zweiformenplural gebräuchlich ist: mir mache / (d)ir mached, si mache (im Wallis gilt gar dreiförmiger Plural: wier mache, ier mached, schi machunt). Aber auch das nördliche Schweizerdeutsch weist selbst deutliche Gruppierungen auf. Nordwestliche Eigenheiten sind zum Beispiel die Vokaldehnung, also baade statt bade, sowie die Erweichung von anlautendem t, etwa Disch für Tisch. Typisch für das nordöstliche Schweizerdeutsch hingegen sind etwa monophthongierte Formen Bomm statt Baum und Gaass statt Geiss sowie das eingeschränkte Vorkommen oder sogar Fehlen des überoffenen ä, z.B. lèse statt läse. Das südliche bzw. alpine Schweizerdeutsch ist sehr stark aufgegliedert. Einerseits hat es zahlreiche altertümliche Sprachzüge bewahrt, andererseits aber auch viele eigenwillige Neuerungen zu verzeichnen, die aber oft nur kleinräumig Gültigkeit erlangt haben. Die Mundarten der meisten Deutschbündner Täler gehören im Übrigen nicht der östlichen, sondern der südwestlichen Mundartgruppe an, da sie im Hochmittelalter vom Wallis her besiedelt worden sind (Walserdeutsch). Weiterhin charakteristisch für das Schweizerdeutsche sind die vielfältigen romanischen Einflüsse vor allem im Bereich des Wortschatzes wie etwa Dähle (Föhre, Kiefer) oder Perron, Billet usw.

Im 18. und noch zu Beginn des 19. Jahrhundert galten die regionalen oder lokalen Dialekte häufig als gegenüber der Hochsprache verderbte bzw. abgesunkene Sprachvarianten. Die vollständige Durchsetzung der Standardsprache in der Schweiz erfolgte allerdings erst mit der Einführung der allgemeinen Schulpflicht im 19. Jahrhundert, wobei das Schriftdeutsch als "Schweizerhochdeutsch" bis heute gewisse landschaftliche Besonderheiten beibehielt. Die weitere Ausbreitung der Schriftsprache in den verschiedenen Lebensbereichen liess Befürchtungen aufkommen, die Mundarten würden aussterben; besonders ausgeprägt waren solche Ängste vor dem Ersten Weltkrieg in Städten wie Zürich und Basel, die einen Ausländeranteil von zeitweise über 30% (mehrheitlich Reichsdeutsche) aufwiesen. Schon im 19. Jahrhundert wurde daher damit begonnen, die verschiedenen Dialekte aufzuzeichnen und mit Wörterbüchern wie dem 1862 begründeten "Schweizerischen Idiotikon" zu sichern (Dialektologie). Die politischen Umwälzungen nach dem Ersten Weltkrieg führten aber zu einer wesentlichen Schwächung des deutschen Einflusses; nach 1933 wurde die Mundart im Rahmen der Geistigen Landesverteidigung bewusst gepflegt und gefördert. Gleichzeitig entwickelte sich, nach vereinzelten Ansätzen seit etwa 1800 und einem ersten Höhepunkt um 1900, eine mannigfaltige Dialektliteratur.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts drang das Schweizerdeutsche als selbstverständliche Umgangssprache in alle Bereiche des öffentlichen Lebens (Politik, Kirche, Schule, Massenmedien) vor. Seit Jahrzehnten werden die alten städtischen und ländlichen Grundmundarten ergänzt durch besonders in Ballungszentren zu beobachtende Mischmundarten und, stärker durch die Standardsprache beeinflusst, Anpassungs- und Halbmundarten. Teilweise ist dabei eine Überlagerung durch eine überregionale, aber noch der Mundart zuzuordnende deutschschweizerische Umgangssprache mit einem Ausgleich der Lokal- und Regionalmundarten festzustellen. Hinzu kommen eine internationalisierte, technische Sachsprache, die Hinwendung zu einer standardsprachlich gefärbten höheren Verkehrssprache und eine gefühlsbetontere mittlere und niedere Verkehrssprache (Slang). Die neue Sprachform wirkt zwar mundartlich, ist aber nicht mehr eindeutig einem Ort oder einer Region zuzuweisen, sondern entwickelt sich vielmehr zu einer gesamtschweizerdeutschen Umgangssprache.

Französische Schweiz

Die Dialekte oder die Formen des Patois in der französischen Schweiz sind das Resultat eigenständiger Weiterentwicklungen des im jeweiligen Gebiet gesprochenen Lateins. Mit Ausnahme der jurassischen Dialekte, welche die Franche Comté sprachgeografisch gewissermassen in die Schweiz hinein verlängern und zu der nordfranzösischen Sprachgruppe, der Langue d'oïl, gehören, zählen sie zum Frankoprovenzalischen, einer romanischen Sprache, die zwar dem Französischen nahe verwandt ist, sich aber doch von diesem unterscheidet. Der frankoprovenzalische Mundartraum erstreckt sich längs der alpinen Transitrouten zwischen dem Aostatal und Lyon. In der Schweiz umfasst er die – in Bezug auf die sprachliche Entwicklung gesehen – konservativsten Gebiete des Galloromanischen überhaupt: In Dialekten des Mittelwallis erhielten sich die lateinische Qualität der Auslautvokale (andernorts wurde das lateinische [u] zum [y]) und teilweise, wie im Altfranzösischen, auch Reste der Deklination im Zweikasussystem.

Die Dialekte der französischen Schweiz unterscheiden sich infolge unterschiedlicher Entwicklungen erheblich voneinander, weshalb sie häufig ausserhalb des eigenen Verbreitungsgebiets nicht mehr verstanden werden. Diese Aufsplitterung, die auf das Fehlen von Normen, einer schriftlichen Tradition und jeglicher übergreifenden Instanz zurückzuführen ist, hat wiederum wesentlich zum Bedeutungsverlust und schliesslich zum Aussterben der Dialekte in weiten Teilen der französischen Schweiz im 20. Jahrhundert beigetragen. Dabei spielte allerdings auch das Verbot der Dialekte in der Schule eine Rolle, das seit Beginn des 19. Jahrhunderts besteht. In den wenigen Gebieten, in denen noch Dialekt gesprochen wird (Ende des 20. Jahrhunderts im Wallis 6,3% der Bevölkerung, in Freiburg 3,9%, im Jura 3,1%), werden die lokalen und regionalen Sprachtraditionen heute nicht mehr automatisch von einer Generation an die nächste weiter gegeben; eine Ausnahme bildet diesbezüglich die Walliser Gemeinde Evolène, in welcher der lokale Dialekt in einigen Familien immer noch tradiert wird.

Die Erhaltung des Patois, die auch in der 1976 redigierten jurassischen Verfassung verankert ist, ist das Ziel der Fédération romande et interregionale des patoisants, die nach einer langen, schon 1947 einsetzenden Diskussion 1954 unter dem Namen Conseil des patoisants romands gegründet wurde. Diese Bemühungen und die gelegentlichen Versuche, die Mundarten zu unterrichten, reichten aber nicht aus, um die Dialekte zu beleben. Die Forschung begann auf Initiative von Louis Gauchat Anfang des 20. Jahrhunderts, den reichen Wortschatz der verschiedenen Dialekttraditionen zusammenzutragen. In dem überaus umfangreichen "Glossaire des patois de la Suisse romande", das aus diesen Bemühungen entstand, sind seit 1924 mehr als 5000 Seiten publiziert worden.

Italienische Schweiz

Die Dialekte der italienischen Schweiz gehören zu den lombardischen Mundarten (Italienisch). Mit den piemontesischen und den emilianischen Dialekten bilden sie die galloitalische Mundartgruppe, deren einzelne Ausprägungen ihren Ursprung in der Gallia cisalpina haben und zum Teil Gemeinsamkeiten mit französischen Dialekten aufweisen. Deren auffälligstes Merkmal ist, abgesehen vom Wegfall der nicht betonten Endvokale ausser dem a, die Verwendung der Umlaute ü und ö (mür, cör, wie im Französischen mur, cœur im Gegensatz zum italienischen muro, cuore). Auch innerhalb der italienischen Schweiz bestehen zwischen den einzelnen Dialekten beachtliche Unterschiede. Die Dialekte des Mendrisiotto, d.h. des Südtessins, differieren nur wenig von denjenigen in den südlich anschliessenden Gebieten der Lombardei. Je mehr man sich dem Alpenhauptkamm nähert, desto häufiger werden die Gemeinsamkeiten mit den übrigen Dialekten der Alpen: So die Semipalatisierung der okklusiven Velare (c-, g-) in den Tälern, die Beibehaltung der Gruppen cl-, pl-, fl- (clama, planta, flur) im Bergell sowie der Endung -s in der 2. Person Einzahl der Verben in Poschiavo. Der Rhotazismus des -l- zwischen Vokalen tritt in dem zentralen Streifen zwischen Chiasso und Bedretto auf, nicht aber im Westen im Becken der Maggia und im Osten im italienischsprachigen Bündnerland.

Dem Entfaltungsraum der Dialekte sind in zweifacher Hinsicht Grenzen gesetzt: Einerseits ist die Verbreitung einer überregionalen dialektalen Gemeinsprache (Koine) festzustellen, die nach und nach die lokalen Mundarten verdrängt. Andererseits ist zu betonen, dass in der italienischen Schweiz der Gebrauch des Dialekts zwischen zwei Gesprächspartnern einen gewissen Grad an Vertrautheit voraussetzt. Man spricht Dialekt in der Familie und unter Nachbarn, Gleichaltrigen und Kollegen, aber kaum mit Unbekannten. Man verwendet Mundart in kleinen Gruppen oder im Dorf- oder Quartierladen, aber nicht auf grossen Versammlungen oder in Geschäften in der Innenstadt. Innerhalb dieser Einschränkungen erweist sich der Dialekt, sei es in lokaler Ausprägung, sei es in Form der Koine, in der italienischen Schweiz als durchaus lebensfähig. Er bleibt die Alltags- und Umgangssprache eines grossen Teils der einheimischen Bevölkerung. Gemäss der Volkszählung 1990 sprechen 42% der Tessiner Dialekt in der Familie (davon ca. 20% als einzige Sprache, die übrigen polylingual). Addiert man zu diesen 42% noch die entsprechenden Werte über den Mundartgebrauch in Schule und Beruf, so ergibt sich, dass gemäss ihren eigenen Angaben ca. die Hälfte der Kantonsbevölkerung Dialekt als Alltagssprache verwendet.

Der reiche und vielfältige Wortschatz der Dialekte aus der italienischen Schweiz wird in dem 1921 begründeten "Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana" zusammengestellt. Zwischen 1952 und 2003 erschienen 61 Faszikel dieses monumentalen Werks, die den Wortschatz bis zum Wort cavezzá erfassen. Um die Aufzeichnung und die Bewahrung der dialektalen Orts- und Flurnamen der italienischen Schweiz kümmert sich das "Repertorio toponomastico ticinese" des Staatsarchivs, das zwei Reihen herausgibt. Untersuchungen zu diversen Aspekten der lokalen Alltagssprache und damit auch der Dialekte sind auch dem Osservatorio linguistico della Svizzera italiana anvertraut.

Rätoromanische Schweiz

Das Rätoromanische gliedert sich in zahlreiche Dialekte, die sich in Aussprache, Wortschatz und Grammatik beträchtlich voneinander unterscheiden und von denen fünf eine bis ins 16. und 17. Jahrhundert zurückreichende Schreibtradition ausgebildet haben (Rätoromanische Literatur). Das Engadinische (Ladin) umfasst die Dialekte Vallader im Unterengadin, Putèr im Oberengadin und Jauer im Münstertal. Surselvisch (Sursilvan) wird im Vorderrheintal von Flims bis Tschamut, Sutselvisch (Sutsilvan) im Schams, Domleschg sowie am Heinzenberg und Surmeirisch (Surmiran) im Oberhalbstein gesprochen. Ein unterscheidendes Merkmal des Engadinischen gegenüber den anderen bündnerromanischen Dialekten ist die Wahrung von ü und ö, die sonst zu i und e werden (cumün, chöd, anderweitig cumin, tgiet). Das Oberengadinische hat zudem das lateinische betonte A zu e weiterentwickelt (chesa, bunted, fer, sonst chasa/casa, buntà/buontad, far). Lautliche Eigenheiten des Surmeirischen sind die Diphthonge ei und ou (meir, vousch, anderweitig mür/mir, vusch). Das Surselvische geht eigene Wege in der Behandlung des prädikativen Adjektivs. Das ursprüngliche lateinische -s der männlichen Formen hat sich erhalten. Es heisst: in bi capi "ein schöner Hut", jedoch il capi ei bials "der Hut ist schön". Ein weiteres Merkmal des Surselvischen ist der Verlust der unbetonten Personalpronomina, von denen nur reflexives se erhalten geblieben ist.

Aufgrund des Mehrheitsprinzips – man wählte möglichst die Version, welche die meisten oben genannten Dialekte pflegten – wurde im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts das Rumantsch Grischun als gemeinsame Kompromiss- oder Brückensprache geschaffen. Da der Abstand zwischen Rumantsch Grischun und den gesprochenen Dialekten grösser ist als derjenige zwischen den gesprochenen Dialekten und deren Schriftvarianten, wurde die neue Schriftsprache aber nicht überall begeistert aufgenommen.

Quellen und Literatur

Deutschschweiz
  • R. Schwarzenbach, Die Stellung der Mundart in der deutschspr. Schweiz, 1969
  • W. Haas, «Die deutschsprachige Schweiz», in Die vierspr. Schweiz, hg. von H. Bickel, R. Schläpfer, 1982 (22000)
  • A. Lötscher, Schweizerdeutsch, 1983
  • R. Hotzenköcherle, Die Sprachlandschaften der dt. Schweiz, 1984
  • S. Sonderegger, «Aspekte einer Sprachgesch. der dt. Schweiz», in Sprachgesch., hg. von W. Besch et al., 3, 22003, 2825-2888
Von der Redaktion ergänzt
  • Schweizerdeutsch: Sprache und Identität von 1800 bis heute, hg. von E. Ruoss, J. Schröter, 2020
Französische Schweiz
  • L. Gauchat et al., Glossaire des patois de la Suisse romande, 1924-
  • L. Gauchat et al., Tableaux phonétiques des patois suisses romands, 1925
  • G. Tuaillon, «Le francoprovençal», in Travaux de linguistique et de littérature 10, 1972, 293-339
  • P. Knecht, «Die französischsprachige Schweiz», in Die vierspr. Schweiz, hg. von E. Bickel, R. Schläpfer, 1982 (22000)
Italienische Schweiz
  • O. Lurati, Dialetto e italiano regionale nella Svizzera italiana, 1976
  • S. Bianconi, Lingua matrigna, 1980
  • F. Lurà, Il dialetto del Mendrisiotto, 1987
  • D. Petrini, La koinè ticinese, 1988
  • F. Spiess, «Der Stellenwert des ital. Dialekts in der Südschweiz», in Mehrsprachigkeit - eine Herausforderung, hg. von H. Bickel, R. Schläpfer, 1994, 317-329
  • L'italiano in Svizzera, hg. von S. Bianconi, 1995, v.a. 61-91
Rätoromanische Schweiz
  • A. Decurtins, «Vom Vulgärlatein zum Rätoromanischen», in JHGG 116, 1986, 207-240
  • Lex. der romanist. Linguistik 3, hg. von G. Holtus et al., 1989, 764-785
Weblinks

Zitiervorschlag

Manfred Gsteiger; Peter Ott; Andres Kristol; Federico Spiess; Felix Giger: "Dialekte", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 19.04.2012. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/024595/2012-04-19/, konsultiert am 16.05.2022.