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HofmannSG

Aus Kefikon stammende Fam., wo Mitglieder der Fam. als Weibel, Richter, Kirchenpfleger und Wirte ein gewisses Ansehen genossen. Mit Joachim liess sich 1753 ein Zweig der Fam. in Hagenstall (Gem. Hagenbuch) nieder. Dem aus dieser Linie stammenden Gottfried (->) gelang der wirtschaftl. und soziale Aufstieg; ab 1880 war er Alleinbesitzer der Türkischrotfärberei und Baumwolldruckerei Uznach. Mitglieder der Fam. bauten als Textilchemiker und Kaufleute die Firma zum Textilveredelungsbetrieb Hofmann & Co. AG aus. 1993 wurde der Betrieb an die AG Carl Weber in Winterthur verkauft, wobei die Firma als Immobiliengesellschaft bestehen blieb. Die H. heirateten in die Fam. der Uznacher Oberschicht ein und übernahmen versch. öffentl. Mandate.

Quellen und Literatur

  • P. Oberholzer-Hofmann, Die Rotfarb Uznach: Hundert Jahre im Besitze der Fam. H., 1975
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