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ChristophVogler

2.12.1629 Konstanz, 20.12.1673 Landshut (Bayern), katholisch, aus dem Bodenseeraum. 1646 Eintritt in den Jesuitenorden in Landshut, 1658 Priesterweihe in Freising (Bayern). 1652-1655 Magisterium in Luzern und 1655-1656 in Pruntrut. Rhetorikklassen in Feldkirch, Burghausen (Bayern) und Freiburg im Breisgau. 1664-1665 Studienpräfekt in Brig und Seelsorger, 1665-1669 in Luzern Missionar und erster Kirchenpräfekt der neuen Jesuitenkirche, an deren Bau er mit dem Architekten Heinrich Mayer massgebend beteiligt war. 1669-1671 in der Seelsorge in Innsbruck, zuletzt Minister in Burghausen und Landshut. Neben Umbauplänen für das Jesuitenkolleg in Feldkirch 1661, Entwürfen für die Kollegskirche in Brig und Luzern schuf Christoph Vogler 1670 einen Lageplan für die Solothurner Jesuitenkirche.

Quellen und Literatur

  • HS VII, 117
  • F. Strobel, Schweiz. Jesuitenlex., Ms., 1986, 592
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Lebensdaten ∗︎ 2.12.1629 ✝︎ 20.12.1673

Zitiervorschlag

Urban Fink: "Vogler, Christoph", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 31.08.2012. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/025251/2012-08-31/, konsultiert am 27.05.2024.