de fr it

Humbert

Ursprünglich aus Marchissy stammende Genfer Fam., die auf Michel (1795) zurückgeht, der 1763 in Genf als Habitant aufgenommenen wurde. Die H. brachten mehrere Professoren und Pfarrer hervor, darunter Jean-Pierre-Louis (1792-1851), Pfarrer, Philologe, Honorarprof. für arab. Sprache an der Akad. Genf und Autor der "Anthologie arabe" (1819), des "Manuel chronologique" (31849) und des "Nouveau glossaire genevois" (1852) sowie Edouard (1823-89), Bruder des Charles (->), Prof. für franz. Literatur und Rektor der Akad. Genf. Die Fam. H. aus Dijon liess sich mit Philibert in Genf nieder, der 1563 Bürger von Genf wurde. Diese Linie, die sich mit versch. Genfer Fam. wie den Picot, Saladin, Lullin, Trembley, Sarasin, Galiffe sowie den Druckern Stoer, De Tourens und Crespin verband, erlosch zu Beginn des 17. Jahrhunderts.

Quellen und Literatur

  • Recueil généalogique suisse 2, 1907, 289-297
  • Galiffe, Notices généal. 2, 533-543