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Johann HeinrichFries

1.7.1639 Hinwil, 21.8.1718 Zürich, ref., von Zürich. Sohn des Hans Heinrich, Pfarrers. 1) 1674 Dorothea Berger, Tochter des Johannes, Ratsherrn, 2) 1680 Anna von Wyss, Tochter des David, Junkers. Theologiestud. in Heidelberg und Hamm (Westfalen) von spätestens 1659 bis mindestens 1670; 1672 in Zürich ordiniert. 1676 Prof. für Katechese, 1684 für Sprachen am Collegium Humanitatis. Zusätzlich 1682 Rhetorikprof. am Zürcher Carolinum. 1684 Chorherr. Publizierte u.a. theol. Streitschriften, darunter 1686 eine zugunsten des reformiert gewordenen ehemaligen St. Galler Mönchs Johann Heidelberger. 1701 wandte er sich gegen dessen Rückkehr zum Katholizismus. Ab 1683 führte F. ein Wetterjournal.

Quellen und Literatur

  • H.J. Leu, Allg. helvet., eydg., oder Schweitz. Lexicon 7, 1753, 419
  • NZZ 1918, Nr. 1113
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