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PierreSoubeyran

6.11.1709 Genf, 12.4.1775 Genf, ref., Natif, ab 1770 von Genf (kostenlos). Sohn des Pierre, hugenott. Flüchtlings aus Sauve (Languedoc) und Schlossers, und der Pernette de Bourdeau. Cousin des Jean-Pierre (1708-74), Miniaturmalers, mit dem S. oft verwechselt wird. Andrienne Flournoy, Tochter des Jean-Philippe. S. war Schüler des Malers Daniel Gardelle in Genf und später von Georg Friedrich Schmidt in Paris. Jean-Jacques Burlamaqui ermutigte ihn zu einer Karriere als Radierer in Paris, wo S. 1742-49 der Königl. Akademie der Wissenschaften angehörte. 1748 wurde er als Leiter der öffentl. Zeichenschule, die 1751 ihre Tore öffnete, nach Genf berufen. Seine bedeutende Bibliothek belegt die Breite von S.s Interessen, der sich in versch. Abhandlungen auch der Pädagogik widmete.

Quellen und Literatur

  • D. Buyssens, «La carrière parisienne de Pierre S., premier directeur de l'école publique de dessin de Genève», in Liber veritatis, 2007, 181-189
  • D. Buyssens, La question de l'art à Genève, 2008
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