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LeonhardUsteri

2.5.1769 Zürich, 8.6.1853 Zürich, reformiert, von Zürich. Sohn des Leonhard (->). Bruder des Paul (->). Cousin von Johann Martin (->) und Paulus (->). 1797 Dorothea Tobler, Tochter des Christoph, Theologieprofessors. Leonhard Usteri studierte am Collegium Carolinum in Zürich Theologie und wurde 1791 ordiniert. 1793 lehrte er dort als Professor der Kirchengeschichte, ab 1794 der hebräischen Sprache und war Chorherr. Usteri verfasste den historisch-literarischen Anhang zu Johann Caspar Hess' "Lebensbeschreibung M. Ulrich Zwingli's" (1811) und gab zusammen mit Salomon Vögelin "M. Huldreich Zwingli's sämmtliche Schriften im Auszuge" (4 Bde., 1819-1820) heraus.

Quellen und Literatur

  • E. Usteri-Faesi, Mitt. aus der Gesch. der Fam. Usteri, 1901, 25
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Zitiervorschlag

Karin Marti-Weissenbach: "Usteri, Leonhard", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 19.11.2013. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026255/2013-11-19/, konsultiert am 21.04.2024.