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JusteGuérin

1578 Tramoyes (Savoyen), 3.11.1645 Rumilly (Savoyen). Sohn des Claude und der Jeanne Bajard. Rechtsstudium in Turin und Pavia, Noviziat bei den Barnabiten in Monza, wo Guérin den Beinamen Juste erhielt und 1601 die Profess ablegte. Theologiestudium in Pavia, 1605 Priesterweihe. Mitbegründer des Ordenshauses der Barnabiten in Turin, 1618 Vorsteher an dessen Kollegium. Juste Guérin wurde durch die Bulle vom 28. März 1639 zum Bischof von Genf mit Sitz in Annecy ernannt. Er gründete ein Diözesanseminar und richtete zwei Lehrstühle für Theologie am Kollegium Annecy ein.

Quellen und Literatur

  • HS I/3, 254-256
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Kurzinformationen
Variante(n)
Balthazar Guérin (Taufname)
Lebensdaten ∗︎ 1578 ✝︎ 3.11.1645

Zitiervorschlag

Catherine Santschi: "Guérin, Juste", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 08.03.2006, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026357/2006-03-08/, konsultiert am 16.08.2022.