de fr it

Joseph Hubert deBoccard

30.8.1697 Vuippens, 29.8.1758 Familienschloss Jetschwil (Gem. Düdingen), Liebfrauenkirche Freiburg, kath., von Freiburg. Sohn des Pierre-Nicolas, Vogts von Vuippens, und der Marie-Catherine-Rose de Maillard. Bruder des François Jean Philippe (->). Nach dem Besuch des Kollegiums St. Michael in Freiburg studierte B. Philosophie in Freiburg i.Br., Theologie am Seminar Saint-Charles Borromée in Avignon sowie in Paris, wo er 1722 die Priesterweihe empfing. 1724-58 Rektor des Liebfrauenstifts in Freiburg. 1730-45 Generalvikar, im Sommer 1745 apostol. Verwalter der Diözese Lausanne. Im Okt. 1745 ernannte ihn Papst Benedikt XIV. auf Wunsch Freiburgs, Frankreichs und des Nuntius zum Bf. von Lausanne. Er wurde 1746 in St. Urban vom Nuntius geweiht. B. war sehr gebildet und widmete sich der Verbesserung der Pfarrschulen wie auch der Kirchenzucht.

Quellen und Literatur

  • HS I/4, 162 f.; II/2, 270
Weblinks
Normdateien
GND
VIAF