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BurkardFrischkopf

9.2.1882 Hohenrain, 2.2.1962 Luzern, kath., von Sulz (LU) und Luzern. Sohn des Xaver, Landwirts, und der Katharina Anna geb. Melliger. Stud. an den Univ. Löwen, München, Freiburg i.Br., Strassburg und Rom. 1908 Dr. phil. Anschliessend Priesterseminar in Luzern, 1909 Priesterweihe. 1909-11 war er Vikar in Zürich, 1915 Dr. theol. in München. Nachdem F. von 1915 an als Lehrer für alte Sprachen an der Kantonsschule Luzern tätig war, erhielt er 1934 eine Professur für neutestamentl. Exegese und Homiletik an der theol. Fakultät Luzern. 1938-50 war er Mitglied des Erziehungsrats des Kt. Luzern. Neben seinen universitären Aufgaben engagierte sich F. auch als Präs. der Gesellschaft für christl. Kultur in Luzern (1922-41) und als Chefredaktor der "Monat-Rosen" des Schweiz. Studentenvereins (1925-37). Ab 1937 war er Chorherr des Stiftes St. Leodegar, 1950 wurde er zum päpstl. Hausprälaten ernannt.

Quellen und Literatur

  • Schweizer Biogr. Archiv 1, 1952, 54 (mit Verz. einiger Werke)
  • Civitas 17, 1962, 128 f.
  • Schweiz. Kirchenztg. 130, 1962, 115 f.
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Lebensdaten ∗︎ 9.2.1882 ✝︎ 2.2.1962