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FriedrichHegi

28.7.1878 Rickenbach (ZH), 16.8.1930 Rüschlikon, ref., von Zürich. Sohn des Gustav, Pfarrers und Kantonsrats, und der Barbara geb. Benz. Bruder des Gustav (->). 1914 Isabella Rosa Naef. Stud. an der Univ. Zürich, 1905 Doktorat und Lehramt in Geschichte, 1913 Habilitation. 1905 Adjunkt im Staatsarchiv Zürich, 1921 Titularprof. mit Lehraufträgen zu versch. Themen der Allg. Geschichte und Hilfswissenschaften an der Univ. Zürich. H. edierte zahlreiche Quellen (z.B. die Zürcher Steuerbücher, den Glückshafenrodel sowie teilweise das Urkundenbuch) und verfasste versch. Beiträge zur Zürcher Geschichte. Er gehörte mehreren Standesorganisationen an. So war er Vorstandsmitglied der Antiquar. Gesellschaft in Zürich, der Komm. für Denkmalpflege und Gemeindewappen sowie des Kollegiums für die Herausgabe des Urkundenbuchs Zürich.

Quellen und Literatur

  • H. Nabholz, «PD Prof. Dr. Friedrich H.», in Jber. der Univ. Zürich, 1931, 63 f.
  • E. Usteri, «Friedrich H.», in Archival. Zs. 7, 1931, 290 f.
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Lebensdaten ∗︎ 28.7.1878 ✝︎ 16.8.1930