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PeppoBrivio

7.7.1923 Lugano,16.2.2016 Lugano, von Pianello del Lario (Lombardei). Sohn des Italo, Bootsführers. Nach dem Besuch des Lyzeums und des Polytechnikums in Mailand erlangte B. an der ETH in Zürich das Architekturdiplom. 1969-89 war er Prof. an der Schule für Architektur der Univ. Genf. Er arbeitete mit den Architekten Franco Ponti (1949-50), René Pedrazzini (1949-56), Rino Tami (1953-56) und Vittorio Gregotti (1963-64) zusammen, wobei er eine strenge moderne Poesie entwickelte. Zu seinen wichtigsten Werken gehören neben der Einrichtung für die XIII. Triennale von Mailand (1964) Einfamilienhäuser in Savosa (1958), Caprino (1963) und Bironico (1969), Appartementhäuser in Massagno (1956) und Chiasso (1960) sowie ein Bankgebäude in Chiasso (1967).

Quellen und Literatur

  • R. Pedio, «Una proposta neoplastica», in L'architettura, 1961, Nr. 64, 678-690 und 1965, Nr. 120, 376-386
  • Architektenlex., 93 f.
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Lebensdaten ∗︎ 7.7.1923 ✝︎ 16.2.2016

Zitiervorschlag

Cattaneo, Marino: "Brivio, Peppo", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 09.03.2016, übersetzt aus dem Italienischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/027321/2016-03-09/, konsultiert am 17.05.2021.