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FelixSchwarz

26.4.1917 Bremgarten (AG), 22.1.2013 Zürich, von Uesslingen-Buch. Sohn des Felix Schwarz und der Maria geborene Buchmann. 1) 1944 Lotte Benett, Bibliothekarin und Schriftstellerin aus Deutschland, 2) 1974 Marianne Brigitte Dietz, Tochter des Johann Peter Jakob und der Antonie Dietz. An der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich schloss Felix Schwarz 1944 sein Architekturstudium bei Hans Hofmann ab. Gemeinsam mit Aldo van Eyck nahm er 1944-1948 an mehreren Wettbewerben teil. 1956 gründete er mit Rolf Gutmann eine Bürogemeinschaft. Als Dozent war Schwarz 1969-1971 an der Architekturabteilung der Universität Genf und 1971-1972 an der ETH Zürich tätig. Sein Hauptwerk ist der Neubau des Stadttheaters Basel 1969-1975. Er war Mitglied des Bunds Schweizer Architekten, des Congrès internationaux d'architecture moderne, der Organisation internationale des scénographes, techniciens et architectes de théâtre und des Schweizerischen Ingenieur- und Architekten-Vereins (SIA).

Quellen und Literatur

  • Schwarz, Felix; Gutmann, Rolf; Gloor, Frank: Reise in die Vergangenheit, 1964.
  • Rucki, Isabelle; Huber, Dorothee: Architektenlexikon der Schweiz. 19./20. Jahrhundert, 1998, S. 487-488.
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 26.4.1917 ✝︎ 22.1.2013

Zitiervorschlag

Thomas Freivogel: "Schwarz, Felix", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 08.03.2021. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/027421/2021-03-08/, konsultiert am 13.08.2022.