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PaulWaltenspühl

31.12.1917 Genf, 5.9.2001 Genf, von Genf und Muri (AG). Sohn des Heinrich und der Bertha geborene Schüpbach. 1947 Nicolette Anna Sguaitamatti, Italienerin. 1932-1935 Technikum, 1935-1937 Ecole des Beaux-Arts in Genf, 1941 Hochbauzeichnerdiplom, 1941-1945 Studium an der ETH Zürich mit Diplom als Bauingenieur. Ab 1946 besass Paul Waltenspühl ein Ingenieurbüro in Genf und arbeitete eng mit Georges Brera sowie anderen Architekten zusammen. 1985 gründete er die Waltenspühl & Obwiler AG. Von ihm stammen zahlreiche architektonische und städtebauliche Studien und Projekte, vor allem von Fabriken und Schulanlagen. 1955-1957 unterrichtete Waltenspühl an der Ecole des arts décoratifs in Genf. 1957-1959 war er ordentlicher Professor an der Ecole polytechnique der Universität Lausanne und 1959-1971 an der ETH Zürich. Ab 1953 nahm er an den Internationalen Kongressen Moderner Architektur teil und sass ab 1952 in verschiedenen Städtebaukommissionen.

Quellen und Literatur

  • Concevoir, dessiner, construire: une passion, 1990
  • ACM
  • Architekturarchiv der Univ. Genf, Nachlass
  • C. Bischoff et al., Paul Waltenspühl, architecte, 2007
Weblinks
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 31.12.1917 ✝︎ 5.9.2001

Zitiervorschlag

Vanessa Giannò Talamona: "Waltenspühl, Paul", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 08.04.2013, übersetzt aus dem Italienischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/027437/2013-04-08/, konsultiert am 17.04.2024.