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Louis deMeuron

28.6.1868 La Sagne, 30.7.1949 Marin-Epagnier (heute Gem. La Tène), ref., von Saint-Sulpice (NE) und Neuenburg. Sohn des Frédéric Henri, Pfarrers, und der Marie Julie Naney geb. Berthoud. Léonie Marie de Pourtalès, Tochter des Pierre Maurice. Einführung ins Zeichnen durch Fritz Ulysse Landry und Auguste Bachelin, 1887-93 Stud. in Paris, namentlich bei Luc Olivier Merson. 1898 Niederlassung in Marin-Epagnier, Aufenthalte in Florenz (1902) und Tunesien. Der v.a. von Paul Cézanne und Auguste Renoir beeinflusste Künstler spezialisierte sich auf Kinderporträts und Landschaftsmalerei. 1913 schmückte er den Festsaal der psychiatr. Klinik in Préfargier aus. M. wurde hauptsächlich von Willy Russ und den Brüdern Oskar und Werner Reinhart unterstützt, die seine Bilder in ihre Sammlung in Winterthur aufnahmen. 1925-30 wirkte er als PD für Kunstgeschichte an der Univ. Neuenburg. 1928-32 Mitglied der Eidg. Kunstkommission.

Quellen und Literatur

  • Biogr.NE 4, 197-200
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Lebensdaten ∗︎ 28.6.1868 ✝︎ 30.7.1949