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GretheAuer

25.6.1871 Wien, 16.7.1940 Berlin, reformiert, von St. Gallen. Tochter des Hans (->). 1907 Bruno Gustav Güterbock, Professor der Archäologie. Aufgewachsen in Wien, studierte Grethe Auer ab 1888 in Bern. Lebenslange Freundschaft mit Otto von Greyerz und Rudolf von Tavel. 1898-1904 Aufenthalt in Marokko, der Auer zum Schreiben anregte (u.a. "Marokkanische Erzählungen" 1904, "Ibn Chaldun" 1925). Hinzu kamen historische Romane ("Bruchstücke aus den Memoiren des Chevalier von Roquesant" 1907, "Bonvouloir" 1930) und Novellen ("Gabrielens Spitzen" 1919). 1928 Auszeichnung durch die Schweizerische Schillerstiftung.

Quellen und Literatur

  • Wenn ich mein Leben betrachte, hg. von H. Henning, 1995
  • Der Bund, 31.1.1934
  • E. Lebba-Haaf, «Grete Auer», in Berna 3, 1940
  • D. Stump et al., Deutschspr. Schriftstellerinnen in der Schweiz, 1700-1945, 1994, 31 (Werkverz.)
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Variante(n)
Margaretha Emma Auer (Taufname)
Lebensdaten ∗︎ 25.6.1871 ✝︎ 16.7.1940

Zitiervorschlag

Karin Marti-Weissenbach: "Auer, Grethe", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 05.11.2001. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/028176/2001-11-05/, konsultiert am 03.03.2024.