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Bruno StephanScherer

20.3.1929 Gretzenbach,11.8.2017 Menzingen, kath., von Gretzenbach. Sohn des Alois und der Hedwig geb. Hürzeler. Benediktiner von Mariastein. Stud. der Philosophie und Theologie in Freiburg und Mariastein, 1954 Priesterweihe. 1959-64 Stud. der Germanistik, Kunstgeschichte und Pädagogik in Freiburg und München, Promotion mit einer Dissertation über Reinhold Schneider, Gymnasiallehrerdiplom. S. unterrichtete am Kollegium und an der Volkshochschule Uri, wirkte ab 1974 in der Seelsorge in Zürich und war 1984-2008 Pfarrer in Beinwil (SO). Er verfasste Essays, geistl. und weltl. Lyrik sowie Erzählungen, war aber auch als Literaturwissenschaftler, Kritiker und Herausgeber tätig. Mitgründer der Reinhold-Schneider-Gesellschaft, Mitglied im Kuratorium für Kulturförderung des Kt. Solothurn und der eidg. Expertenkommission für Fragen der schweiz. Kulturpolitik. U.a. 1957 Lyrikpreis von Radio DRS und 1990 Literaturpreis des Kt. Solothurn.

Quellen und Literatur

  • P.K. Kurz, Die Neuentdeckung des Poetischen, 1975, 134-139
  • Innerschweizer Schriftsteller, hg. von B.S. Scherer, 1977
  • Kosch, Deutsches Literatur-Lex. 8, 448-450
  • H. Gut, Gespräch mit Bruno Stephan S., 1993
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Lebensdaten ∗︎ 20.3.1929 ✝︎ 11.8.2017