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LinaZweifel

23.6.1866 Glarus, 20.6.1942 Glarus, reformiert, von Glarus und Linthal. Tochter des Kaspar, Handelsmanns, und der Karolina geborene Heussi. Ledig. Nach den Schulen im Glarnerland besuchte Lina Zweifel vermutlich ein Internat in der Westschweiz und wurde Journalistin und Schriftstellerin. Sie veröffentlichte zwei Erzählbände «Mir Glarner» (1930) und «Nüüt für uguet» (1934) in Glarner Dialekt. Aus diesen Erzählungen las sie am Radio vor.

Quellen und Literatur

  • Glarner Nachrichten, 22.6.1942
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Kurzinformationen
Familiäre Zugehörigkeit
Lebensdaten ∗︎ 23.6.1866 ✝︎ 20.6.1942

Zitiervorschlag

Karin Marti-Weissenbach: "Zweifel, Lina", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 01.11.2012. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/028305/2012-11-01/, konsultiert am 26.05.2022.