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LudwikJanowski

7.8.1871 Mława (Polen), 18.11.1921 Vilnius, katholisch, Pole. Sohn des Viktor, Anwalts. Studium an den Universitäten Kiew, Krakau, Lausanne und Genf. Ab 1908 unterrichtete Ludwik Janowski russische Sprache und Literatur in Krakau, wo er 1909 in Philosophie doktorierte. Im Ersten Weltkrieg flüchtete er nach Lausanne. Janowski war Aktivmitglied der für die polnische Unabhängigkeit kämpfenden Gesellschaft La Pologne et la guerre und des allgemeinen Hilfskomitees für die polnischen Kriegsopfer in Vevey und arbeitete an der "Encyclopédie polonaise" mit. 1917 kehrte er nach Kiew zurück. Ab 1920 Dozent an der Universität Vilnius.

Quellen und Literatur

  • H. Florkoswka-Frančić, Między Lozanną, Fryburgiem i Vevey, 1997
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 7.8.1871 ✝︎ 18.11.1921

Zitiervorschlag

Halina Florkowska-Frančić: "Janowski, Ludwik", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 13.04.2010, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/028476/2010-04-13/, konsultiert am 27.01.2023.