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GéaAugsbourg

11.1.1902 Yverdon, 7.2.1974 Prilly, reformiert, von Langnau im Emmental und Lausanne. Sohn des Louis-Charles, Bahnhofsangestellten, und der Léa-Anaïs geborene Gudit, Primarlehrerin. 1) Ména Loopuyt, Kunstmalerin, 2) Jacqueline Weith, Sekretärin. Ausbildung zum Vermessungszeichner, danach Besuch der Kantonalen Zeichenschule von Lausanne. Géa Augsbourg malte Bilder und führte Dekorationen, Xylographien sowie Karikaturen aus, die er ab 1925 mit "Géa" zeichnete. Er reiste nach Belgien, wo er sich mit Constant Permeke und James Sydney Ensor anfreundete, zog 1927 nach Paris und kehrte 1940 in die Schweiz zurück. Auf Porträts von Persönlichkeiten und Waadtländer Typen spezialisiert, schuf er eine Reihe von Biografien in Bildform (1936 Serge Lifar, 1941 General Henri Guisan, 1943 Ernest Ansermet). Illustrator von Paul Verlaine, Michel Seuphor, Jean Giono und Paul Budry.

Quellen und Literatur

  • BCUL, Nachlass
  • KLS 1, 37 f.
  • A. Baudin, Géa Augsbourg, 2002
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Kurzinformationen
Variante(n)
Georges-Charles Augsburger (Taufname)
Lebensdaten ∗︎ 11.1.1902 ✝︎ 7.2.1974

Zitiervorschlag

Philippe Kaenel: "Augsbourg, Géa", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 20.12.2002, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/028693/2002-12-20/, konsultiert am 15.07.2024.