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JohannesAssenti

Erwähnt ab 1453, Testament vom 4. März 1492, Letzterwähnung 1493, von Estavayer-le-Lac. 1453 Kaplan des Dionysius-Altars in Vevey, 1454 Geistlicher an der Kathedrale von Lausanne, 1458 Pfarrer in Corcelles-sur-Chavornay, 1458-1466 Rektor des Spitals Notre-Dame in Lausanne, 1462 Pfarrer des Heiligkreuz-Altars in Lausanne, 1467 Rektor des Katharina-Altars in der Pfarrkirche von Estavayer, 1466 Cellerar der Kathedrale von Lausanne. Johannes Assenti, der weder adelig noch graduiert war, wurde mit päpstlicher Erlaubnis 1467 Chorherr. Seine Grabplatte im Kreuzgang der Kathedrale diente als Vorlage für einen bekannten Stich.

Quellen und Literatur

  • P. Jäggi, Unters. zum Klerus und religiösen Leben in Estavayer, Murten und Romont im SpätMA, 1994
Weblinks
Kurzinformationen
Lebensdaten Ersterwähnung 1453 Letzterwähnung 1493

Zitiervorschlag

Véronique Mariani-Pasche: "Assenti, Johannes", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 19.12.2002, übersetzt aus dem Französischen. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/028765/2002-12-19/, konsultiert am 19.04.2024.