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ThomasGuggenheim

12.8.1932 Locarno,Juni 2012, konfessionslos, von St. Gallen. Sohn des Werner Johannes (->). 1961 Ursula Walther, Tochter des Erwin. Rechtsstud. in Bern, Dr. iur. 1959-64 als Gerichtsschreiber, 1964-74 in Anwaltskanzlei tätig. 1961-68 SP-Gemeinderat in Wangen an der Aare, 1966-78 bern. Grossrat. 1970-78 Chef des Rechtsdienstes der Planungsdirektion der Stadt Bern im Auftragsverhältnis. 1974 Delegierter des Bundesrats für Wohnungsbau. 1975-94 Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen. G. förderte das Wohnungsangebot sowie neue Wohnbauformen und stärkte die Marktstellung der Bewohner. 1993 geriet er in die Schlagzeilen wegen seiner Doppelrolle als Bundesvertreter und Stiftungsrat der Berner Stiftung Locasa für Mieteigentum. Er verfasste Publikationen auf dem Gebiet des Siedlungs- und Wohnungswesens.

Quellen und Literatur

  • Der Bund, 3.3.1994; 18.5.1994
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 12.8.1932 ✝︎ 6.2012

Zitiervorschlag

Steffen Gerber, Therese: "Guggenheim, Thomas", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 06.03.2007. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/029459/2007-03-06/, konsultiert am 21.11.2020.