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Valentin F.Wagner

17.12.1895 Basel, 8.5.1959 Riehen, von Basel. Sohn des Valentin und der Bertha geborene Wick. 1940 Therese Elisabeth Gabriele Simon, Deutsche. 1911-1914 kaufmännische Lehre und 1915-1918 kaufmännischer Angestellter der Union Trading Company International der Basler Handelsgesellschaft an der Goldküste (heute Ghana), 1918-1921 Buchhalter des Verlags Friedrich Reinhardt in Basel. Ab 1921 Studium der Nationalökonomie in Basel, ein Semester in Berlin und Kiel, 1927 Promotion in Basel. 1927-1929 Assistent von Julius Landmann am Institut für Weltwirtschaft in Kiel, 1937 Habilitation in Basel. 1937-1942 Vorsteher, ab 1942 wissenschaftlicher Leiter des Schweizerischen Wirtschaftsarchivs in Basel, 1941 ausserordentlicher Professor, 1942 ordentlicher Professor für Nationalökonomie der Universität Basel, 1956 aus gesundheitlichen Gründen emeritiert. 1941-1950 Vorsitzender des Einigungsamts Basel-Stadt, 1944-1959 Redaktor der "Schweizerischen Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik". Als Verfechter der theoretischen Nationalökonomie verfasste Valentin F. Wagner ein Standardwerk zur Geldtheorie.

Quellen und Literatur

  • UBB, Nachlass
  • SZVwS 59, 1959, 146-151
  • Zs.f. Nationalökonomie 20, 1960, 1-3
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 17.12.1895 ✝︎ 8.5.1959

Zitiervorschlag

Pascal Maeder: "Wagner, Valentin F.", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 27.06.2012. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/029921/2012-06-27/, konsultiert am 21.06.2024.