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Meinrad G.Lienert

12.4.1895 Einsiedeln, 21.6.1970 Zollikon, katholisch, von Einsiedeln. Sohn des Meinrad (->). Cousin des Otto Hellmuth (->). 1920 Marie de Perregaux, Tochter des Samuel, Bankdirektors, Enkelin des Armand-Frédéric de Perregaux. Dr. iur. 1927-1946 Direktor der Schweizerischen Zentrale für Handelsförderung in Zürich. Meinrad G. Lienert organisierte die Schweizer Pavillons an den Weltausstellungen von Barcelona (1929), Brüssel (1935) und Paris (1937). An der Landi 1939 konzipierte er den Höhenweg. 1940 wurde Lienert erster Präsident des Schweizerischen Feuilletondienstes. 1949 wurden Lienert und sein ehemaliger Chefbuchhalter bei der Schweizerischen Zentrale für Handelsförderung der ungetreuen Geschäftsführung und Urkundenfälschung angeklagt. Oberst.

Quellen und Literatur

  • NZZ, 22.11.1949
  • Einsiedler Anz., 10.7.1970
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 12.4.1895 ✝︎ 21.6.1970

Zitiervorschlag

Horat, Erwin: "Lienert, Meinrad G.", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 27.11.2008. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/030432/2008-11-27/, konsultiert am 22.01.2022.