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Max EduardZeller

7.8.1913 Romanshorn, 3.4.1961 Romanshorn, ref., von Langenhart (heute Gem. Müllheim). Sohn des Max (->). Ledig. Stud. der Pharmazie und der Nationalökonomie, 1939 Dr. rer. pol. 1940 trat Z. in die väterl. Firma Max Zeller Söhne ein. Nach dem 2. Weltkrieg leitete er die Rationalisierung und Automatisierung der Produktion ein, 1949 mit dem ersten Fliessband, 1954 mit einem Zentrallager, 1959 mit dem Ausbau der Fabrikations- und Lagerräume und 1960 mit einer programmgesteuerten elektr. Fakturiermaschine. In der Folge sank der Personalbestand bis 1960 auf ca. 50 Personen. 1953 wurde der Betrieb in die Max Zeller Söhne AG umgewandelt, der Z. nach dem Tod seines Vaters 1954 als Leiter und Verwaltungsratspräs. vorstand.

Quellen und Literatur

  • Thurgauer Jb. 35, 1962
  • F. Hauswirth, «Von der Landapotheke zum modernen Pharmabetrieb», in Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 70, 2000, v.a. 65-72
Weblinks
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GND
Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 7.8.1913 ✝︎ 3.4.1961

Zitiervorschlag

Trösch, Erich: "Zeller, Max Eduard", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 05.02.2014. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/030476/2014-02-05/, konsultiert am 21.10.2020.