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MaxZeller

Werbeplakat für die Produkte von Zeller, gestaltet vom Grafiker Eric de Coulon, 1948 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).
Werbeplakat für die Produkte von Zeller, gestaltet vom Grafiker Eric de Coulon, 1948 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).

5.8.1881 Romanshorn, 11.1.1954 Winterthur, ref., aus Winnenden (Württemberg), ab 1893 von Langenhart (heute Gem. Müllheim). Sohn des Georg Maximilian, Apothekers, und der Pauline geb. Gaupp. 1907 Emilie Fehr, Tochter des Isaak, Gemeindeammanns. Kaufmänn. Lehre in Stuttgart, Weiterbildung in der Westschweiz und in Württemberg. 1912 gründeten Z. und sein Bruder Albert die Kollektivgesellschaft Max Zeller Söhne und wandelten die väterl. Apotheke schrittweise in eine Fabrik um; 1935 stieg Albert aus. Z. lancierte den Engl. Wunder-Balsam seines Vaters als Zellerbalsam neu, setzte früh auf Werbung und publizierte wohl bereits vor 1920 den "Zellerkalender" sowie von 1927 bis ca. 1937 den "Menschenfreund" bzw. die "Zeller-Nachrichten". 1932-54 Vorstandsmitglied der Thurgauer Handelskammer.

Quellen und Literatur

  • Thurgauer Jb. 30, 1955, 40 f.
  • F. Hauswirth, «Von der Landapotheke zum modernen Pharmabetrieb», in Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik 70, 2000, v.a. 39-64
Weblinks
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Kurzinformationen
Lebensdaten ∗︎ 5.8.1881 ✝︎ 11.1.1954

Zitiervorschlag

Trösch, Erich: "Zeller, Max", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 05.02.2014. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/030477/2014-02-05/, konsultiert am 28.11.2020.