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HeinrichWalder

28.3.1841 Rapperswil (SG), 26.2.1915 Zürich, ref., von Zürich und Kloten. Sohn des Hans Heinrich, Malermeisters, und der Franziska geb. Schwyter. 1870 Anna Appenzeller, Tochter des Caspar Appenzeller. Stud. der Theologie in Zürich und Tübingen, 1865 Abschluss. Ab 1867 Pfarrer in Kloten. 1876 trat W. in die Firma des Schwiegervaters ein und leitete die von diesem gegr. Erziehungsanstalten in Wangen, Tagelswangen und Brüttisellen. Als Mitglied der Schweiz. Gemeinnützigen Gesellschaft ab 1872 (1897 Vizepräs., 1908-15 Zentralpräs.) gab er den Anstoss zur Gründung der Anstalt für taubstumme Kinder in Turbenthal (1905). W., der theologisch der positiven Richtung anhing, gehörte auch dem Schweiz. Armenerzieherverein an.

Quellen und Literatur

  • NZZ, 1915, Nr. 249
  • Schweiz. Zs. f. Gemeinnützigkeit 54, 1915, 64-72
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Lebensdaten ∗︎ 28.3.1841 ✝︎ 26.2.1915